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Schlaganfall - ein Notfall

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Pressestimmen

„Warnzeichen schnell erkennen“

(Badische Zeitung, vom 19.06.2013)

BZ-Interview mit Mattias Reinhard zu Schlaganfällen.

Der Schlaganfall bleibt Deutschlands dritthäufigste Todesursache – auch weil vielen Betroffenen zu spät geholfen wird. Die Experten der Uniklinik Freiburg wollen das ändern und laden Patienten, Angehörige und Betroffene am Freitag ein, um sie über Prävention, Behandlung und Rehabilitation zu informieren. Michael Brendler sprach mit einem von ihnen, dem Neurologen Matthias Reinhard.

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„Schlaganfall-​Bus“ auf dem Marktplatz

(Rems-Zeitung, vom 17.06.2013)

Die Bevölkerung über Risikofaktoren und Symptome des Schlaganfalls aufzuklären, ist das Ziel der Initiative „Baden-​Württemberg gegen den Schlaganfall“. Am Montag fand hierzu auf dem oberen Marktplatz in Gmünd ein Aktionstag statt.

Und es war nicht allein die Optik des roten doppelstöckigen Schlaganfall-​Busses, der das Interesse auf sich zog. Denn es waren einige Bürger, die mehr wissen wollten über die deutsche Volkskrankheit. Informationen hierzu gab es von Dr. med. Stefan Waibel, der Leiter der Schlaganfallstation am Stauferklinikum ist. Eine der wichtigsten Aussagen: „Bei den ersten Symptomen nicht warten. Es geht um jede Minute.“.

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Im Ernstfall zählt jede Minute

(Gmünder Tagespost, vom 17.06.2013)

Die Schlaganfall-Tour Baden-Württemberg machte am Montag Station auf dem Gmünder Marktplatz. Die Stauferklinik klärte die Bürger über das Thema Schlaganfälle auf.

„Bei einem Schlaganfall zählt wirklich jede Minute“, berichtet Dr. Stefan Waibel vom Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd. Innerhalb der ersten vier Stunden könne man ein Gerinsel in den Blutbahnen noch auflösen, danach nicht. „Darum ist es ganz wichtig, bei ersten Anzeichen sofort ins Krankenhaus zu kommen“, rät Assistenzärztin Madeleine Schmidt. Solche Warnzeichen sind zum Beispiel plötzlich herabhängende Mundwinkel, Sprach- und Sprech- und Sehstörungen oder halbseitige Lähmungserscheinungen.

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Interview zum Thema “Herz- und Gefäßerkrankungen”

(Boulevard Baden, vom 17.06.2013)

Prof. Dr. med. Sabine Westphal, Chefärztin des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik am Städtischen Klinikum Dessau informiert in einem Interview über Herz- und Gefäßerkrankungen.

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Unterstützung in der Selbsthilfegruppe Schlaganfall

(Hohenloher Tagblatt, vom 14.06.2013)

Das Schwierigste nach einem Schlaganfall ist, das ganz normale Leben in den Griff zu kriegen, sagt Annemarie Reichelt. Die Leiterin der Selbsthilfegruppe Schlaganfall setzt sich besonders für Angehörige ein.

Den 8. August 1988 wird Annemarie Reichelt nie vergessen. Es war der Tag, an dem ihr Ehemann im Alter von 50 Jahren einen Schlaganfall erlitt. Nach diesem heißen Sommertag im August war für die Familie aus Lendsiedel nichts mehr wie vorher. "Ohne den Schlaganfall wäre unser Leben sicher ganz anders verlaufen", ist die 72-Jährige überzeugt. "Wir wären bestimmt viel in der Weltgeschichte unterwegs gewesen, mein Mann war schon durch seinen Beruf viel auf Reisen, und das hat ihm sehr gefallen."

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Klinikärzte informieren über den Schlaganfall

(Göppinger Kreisnachrichten, vom 13.06.2013)

Großer Andrang bei der Aufklärungs-Aktion am Mittwoch zum Thema Schlaganfall in der Göppinger Innenstadt: Ärzte von Alb-Filstal-Kliniken und Christophsbad gingen auf die Fragen der Bürger ein.

Bereits von Weitem fiel der rote Doppeldecker-Bus auf, der gestern von 9 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz stand. Er lockte mit der Aufschrift "Aktionstag Schlaganfall, kommen und mitmachen - testen Sie ihr Risiko". Das löste einen wahren Ansturm der wissensbegierigen Passanten aus. Bei der landesweiten Aktion ging es um Fragen wie: "Bin ich gefährdet?", "Wie erkenne ich einen Schlaganfall?", "Was sind die Symptome des Schlaganfalls?" und "Wie kann ich mich schützen?" Neben Ärzten, die den Passanten Rede und Antwort standen, gab es auch ein vielfältiges Angebot im Inneren des Busses. "Drinnen kann man sich den Blutdruck und Blutzuckerspiegel messen lassen. Auf dem Oberdeck informieren Ergotherapeuten über Therapiemöglichkeiten", berichtete Michael Schajor, Oberarzt für Neurologie am Christophsbad.

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Infobus klärt Aalener über ihr Schlaganfallrisiko auf

(schwäbische.de, vom 13.06.2013)

Die Ultraschallsonde gleitet an Gerhard Kaysers Halsschlagadern entlang. Der Monitor zeigt seine pulsierenden Venen. „Hier sieht man ein paar wenige Ablagerungen, aber die sind kein Grund zur Besorgnis“, sagt Dr. James Beattie, Oberarzt in der Neurologie des Aalener Ostalb-Klinikum. „Man sieht, dass sie sich um ihre Gesundheit gekümmert haben.“ Gerhard Kayser nickt und ist erleichtert. Mit 72 Jahren gehört er einer der Schlaganfall-Risikogruppen an. Erst kürzlich hat es einen Todesfall in seiner Verwandtschaft gegeben. „Da bekommt man ein anderes Bewusstsein“, sagt der Aalener, der am Donnerstag zum Marktplatz gekommen ist, um sich im Schlaganfall-Infobus über seine Risiken zu informieren.

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Über Schlaganfall

(Nürtinger Zeitung, vom 13.06.2013)

Je schneller, desto besser – im Fall eines Schlaganfalls gilt dies ganz besonders. Denn je früher die Diagnose gestellt und der Patient behandelt werden kann, desto größer sind die Chancen, dass dauerhafte Schädigungen vermieden werden. Und helfen kann jeder, der bei ersten Anzeichen sofort die Notrufnummer 112 wählt.

Im Rahmen der Patienteninformationsveranstaltung „Nachgefragt“ der Kreiskliniken Esslingen greift Dr. Uwe Mauz, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Klinik Kirchheim, das Thema „Notfall Schlaganfall – Zeit ist Hirn!“ auf. Der Vortrag findet am Dienstag, 18. Juni, um 19 Uhr in der Stadtbücherei Kirchheim in der Max-Eyth-Straße 16 statt. Der Eintritt ist kostenlos.

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Blutdruckmessen im knallroten Bus

(Göppinger Kreisnachrichten, vom 13.06.2013)

Großer Andrang bei der gestrigen Aufklärungs-Aktion zum Thema Schlaganfall in der Göppinger Innenstadt: Ärzte von Alb-Filstal-Kliniken und Christophsbad gingen auf die Fragen der Bürger ein.

Bereits von Weitem fiel der rote Doppeldecker-Bus auf, der gestern von 9 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz stand. Er lockte mit der Aufschrift "Aktionstag Schlaganfall, kommen und mitmachen - testen Sie ihr Risiko". Das löste einen wahren Ansturm der wissensbegierigen Passanten aus. Bei der landesweiten Aktion ging es um Fragen wie: "Bin ich gefährdet?", "Wie erkenne ich einen Schlaganfall?", "Was sind die Symptome des Schlaganfalls?" und "Wie kann ich mich schützen?" Neben Ärzten, die den Passanten Rede und Antwort standen, gab es auch ein vielfältiges Angebot im Inneren des Busses. "Drinnen kann man sich den Blutdruck und Blutzuckerspiegel messen lassen. Auf dem Oberdeck informieren Ergotherapeuten über Therapiemöglichkeiten", berichtete Michael Schajor, Oberarzt für Neurologie am Christophsbad.

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Schlaganfall-Experten machen mobil

(Neue Württembergische Zeitung, vom 11.06.2013)

Bereits seit Anfang Mai gibt es in 38 Städten des Landes viele Veranstaltungen zum Thema Schlaganfall. In der Klinik am Eichert sorgte kürzlich der thematisch an diese Aktion angepasste "Klinik-Dialog" für enormen Publikumsandrang. Im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall", unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, fährt ein knallroter Doppeldecker-Bus durch das Land. Wenn das signalfarbene Gefährt am Mittwoch, 12. Juni, von 9 bis 13 Uhr auf dem Göppinger Marktplatz Halt macht, werden Professor Stephen Schröder, Chefarzt der Kardiologie an den Alb-Fils-Kliniken und Professor Norbert Sommer, Chefarzt der Neurologie im Klinikum Christophsbad mit ihren Teams über Risiken und Symptome des Schlaganfalls aufklären.

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Seit 20 Jahren öffnet Knospe verschlossene Blüten

(schwäbische.de, vom 10.06.2013)

Enorme Kraft kostet es eine Blüte, um die sie umgebende Schutzhülle, eine Knospe, zu sprengen. Ähnlich stark müssen Patienten sein, wenn sie sich nach einem Schlaganfall aus der Isolation befreien wollen. Wenn sie es schaffen, blühen sie auf. „Das sehen dann vor allem die Angehörigen“, sagt Fritz Persy, der weiß, wovon er spricht. Denn er hat selber einen Schlaganfall erlitten.

Das Schicksal trifft ihn im Grunde ohne Vorwarnung. Im Gegenteil: Drei Wochen vor der Gehirnblutung attestiert ihm der Bundeswehrarzt bei einer ausführlichen Prüfung beste Gesundheit. Leicht erhöhter Blutdruck zwar, aber das sei wahrscheinlich keine große Sache. Ähnlich klingen viele Geschichten von Schlaganfallpatienten: Der hohe Blutdruck, eines der ersten Vorzeichen, werde vom Arzt nicht ernst genug genommen. Fritz Persy macht sich auch keine Gedanken. Bis er im Oktober 1988 nachts das Licht anknipsen will und aus dem Bett fällt, weil seine linke Körperhälfte nicht mehr seinem Willen folgt.

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Schlaganfall - immer ein Notfall!

(Haller Tagblatt, vom 08.06.2013)

Sie haben Fragen zum Thema Schlaganfall? Diese können Sie am Mittwoch, 12. Juni, telefonisch an Experten richten. Bei den Tageszeitungen im Landkreis Hall sind von 15:30 bis 17:30 Uhr Ärzte am Telefon.

Das Haller Diak und das Klinikum Crailsheim beteiligen sich an "Baden Württemberg gegen den Schlaganfall". Diese Aktion hat ihren Schwerpunkt in der kommenden Woche. Dazu organisieren die Tageszeitungen Haller Tagblatt, Hohenloher Tagblatt und Rundschau Gaildorf gemeinsam fachmännische Informationen.

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Sofortige Behandlung entscheidend

(Schwarzwälder Bote, vom 07.06.2013)

Freudenstadt. Viele Besucher nahmen trotz strömenden Regens das Informationsangebot zum Thema Schlaganfall im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall", unter anderem unterstützt von Ärzten des Krankenhauses Freudenstadt und der AOK Nordschwarzwald und der Firma Boehringer Ingelheim, wahr.

Ein signalroter Doppeldecker-Bus machte auf seiner Tour durchs Ländle halt in Freudenstadt. Die Besucher konnten sich über das Thema Schlaganfall und Präventionsmöglichkeiten informieren und beraten lassen. Risikofaktoren wie Blutdruck, Blutzucker, Gewicht und Körperfett wurden gemessen und ausgewertet. Großes Interesse fand auch die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern. Ärzte und Krankenschwestern aus dem Krankenhaus Freudenstadt standen für Fragen und Aufklärung bereit.

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Beim Schlaganfall zählt jede Minute

(schwäbische.de, vom 06.06.2013)

In Deutschland erleiden 250000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Allein in Baden-Württemberg sind pro Jahr mehr als 40000 Menschen von den Folgen dieser Erkrankung betroffen. Um dauerhafte Behinderungen zu verhindern, sind die sofortige Behandlung in einer qualifizierten Klinik und die Ursachensuche beim Spezialisten eminent wichtig. Dabei sind die ersten Stunden entscheidend. Das Klinikum Landkreis Tuttlingen beteiligt sich am Samstag, 8. Juni, von zehn bis 16 Uhr auf dem Tuttlinger Marktplatz mit einem Info-Bus an der Schlaganfall-Station am landesweiten Aktionstag gegen die Volkskrankheit.

Wie einen plötzlich der „Schlag“ treffen kann, zeigt die Geschichte von Peter Gajo. Der 54-Jährige ist Technischer Leiter des Klinikums. Anfang März dieses Jahres, morgens gegen halb neun, ist er wie immer „im Geschäft“. Aber irgendwas ist „unrund“. „Mir war irgendwie schwindelig – nicht normal zumute. Ich wollte mit der linken Hand etwas greifen, aber das ging nicht. Nicht mal ein Blatt Papier konnte ich halten“, erinnert sich Peter Gajo. „Und ich war nicht in der Lage, meine Gedanken zu ordnen.“ Beunruhigt ist er zu diesem Zeitpunkt nicht, „das geht wieder vorbei“, denkt er. Peter Gajo geht ins Nachbarbüro, spricht mit einer Kollegin, möchte einen Tee trinken – und dann gleich wieder an die Arbeit. Sie überredet ihn aber, sich untersuchen zu lassen. Er willigt ein. Blutgerinnsel ist die Ursache.

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Schlaganfall-Bus macht Station in Ravensburg

(schwäbische.de, vom 04.06.2013)

Der Schlaganfall-Bus, der im Zuge einer landesweiten Aufklärungskampagne durch Baden-Württemberg rollt, macht am Donnerstag, 6. Juni, von 10 bis 16 Uhr Station auf dem Marienplatz. Experten geben Auskünfte über Anzeichen eines Schlaganfalls, über die Behandlung sowie über Möglichkeiten der Vorbeugung. Der Informationstag wird abgerundet mit einem Abendvortrag von Oberärztin Christina Rückert „Schlaganfall erkennen, behandeln, vorbeugen“ um 18 Uhr im Caf© des Heilig-Geist-Spitals (Bachstraße).

Viele Menschen unterschätzen die akute Gefahr neurologischer Ausfälle und ihrer gesundheitlichen Folgen. Sie haben Hemmungen, schnell den Notruf 112 zu wählen. Dabei gilt es, beim Schlaganfall keine Zeit bis zu einer Behandlung zu verlieren. Die Kampagne „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht, will die Bevölkerung über akute Symptome, Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten aufklären.

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Schlaganfall: Doppeldecker-Bus macht auf dem Schweinemarktplatz halt

(Hohenloser Tagblatt, vom 04.06.2013)

Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte des Klinikums Crailsheim und Mitarbeiter von Selbsthilfeorganisationen sind am Freitag, 14. Juni, von 10 bis 16 Uhr Gesprächspartner zum Thema Schlaganfall. An diesem Tag macht ein roter Doppeldecker-Bus auf seiner Tour durch Baden-Württemberg auf dem Schweinemarktplatz in Crailsheim Station. Die Aktion "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Ziel ist es, die Alarmzeichen und mögliche Folgen eines Schlaganfalls bewusst zu machen und darüber aufzuklären, was im Notfall zu tun ist. Denn immer noch viel zu viele Menschen warten - besonders an den Wochenenden - zu lange, bevor sie mit Schlaganfall-Symptomen zum Arzt oder direkt ins Krankenhaus gehen. Dabei ist jede Minute kostbar, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen.

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„Es geht darum, den Menschen die Angst zu nehmen“

(schwäbische.de, vom 03.06.2013)

Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Um darauf aufmerksam zu machen, rollt der „Schlaganfall-Infobus“ durch die Republik. Am Freitag, den 07.06.2013, macht er Station in Weingarten. Studenten der Hochschule Ravensburg-Weingarten stehen Interessierten Rede und Antwort. Birgit Vosseler ist Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Ravensburg. SZ-Redakteur Daniel Drescher hat vorab mit ihr gesprochen.

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Schlaganfall im Blick

(Schwäbische Post, vom 03.06.2013)

Die Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ läuft. Ziel ist es, möglichst viele über die Symptome und Folgen eines Schlaganfalls zu informieren und darüber aufzuklären, was im Notfall zu tun ist.

Im Mai und Juni laufen in ganz Baden-Württemberg Veranstaltungen zu Prävention, Erkennung und Behandlung des Schlaganfalls. Das Ostalb-Klinikum Aalen beteiligt sich an dieser Kampagne. Im Hörsaal des dortigen Bildungszentrums wird es am 5. und am 13. Juni, jeweils um 18 Uhr, zwei Vortragsveranstaltungen geben. Am 13. Juni wird von 10 bis 16 Uhr zudem der Londoner Doppeldeckerbus, der als „Schlaganfall-Bus“ während der Kampagne durchs Land tourt, in Aalen sein und zwar an der Reichstädter Strasse/Ecke Löwenstrasse. Dort werden Experten für Gespräche und zur Beratung zur Verfügung stehen.

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Alles zum Schlaganfall Caritas-Krankenhaus unterstützt Aktion

(Hohenloher Tagblatt, vom 28.05.2013)

Die Anzeichen eines Schlaganfalls kennen und im Notfall schnell helfen können - das ist Ziel eines Aktionstags am 20. Juni in Mergentheim. Schon zuvor wird ein Einblick ins Caritas-Krankenhaus gewährt.

"Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" - unter diesem Motto hat die Landesregierung in diesen Tagen eine landesweite Aktion zur Vorbeugung gegen Schlaganfall gestartet. Schirmherr ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfall Baden-Württemberg und dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim will die Initiative möglichst viele Bürger über die Symptome und die Folgen eines Schlaganfalls informieren und darüber aufklären, was im Notfall zu tun ist. Auch das Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim beteiligt sich.

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Schlaganfall-Bus macht Station in Weingarten

(schwäbische.de, vom 28.05.2013)

Der „Schlaganfall-Infobus“ macht im Rahmen seiner landesweiten Aufklärungstour am Freitag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Löwenplatz in Weingarten Station. Der leuchtend rote Londonbus ist ein wichtiger Baustein der Präventions-Kampagne „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Auf dem Weingartener Löwenplatz wird der Bus von Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Studiengänge Pflege/Pflegepädagogik) betreut.

Unter Anleitung ihrer Professoren informieren sie die Bevölkerung über Akutsymptome, Prävention und Behandlung des Schlaganfalls. Durch Blutdruck- und Blutzucker- sowie Cholesterin-Wert-Messung können Interessierte mehr über ihren Gesundheitszustand erfahren. Zusätzlich kann mit einem speziellen Testbogen das persönliche Schlaganfallrisiko abgefragt werden.

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Viele Interessierte beim Schlaganfallbus

(Schwarzwälder Bote, vom 28.05.2013)

Wie erkenne ich einen Schlaganfall? Und was soll ich im Ernstfall tun? Diese Fragen wurden den Besuchern des Schlaganfallbusses beantwortet, der gestern in der Rottweiler Fußgängerzone Halt machte.

Eine große Schlange bildetet sich bereits um 10 Uhr vor dem roten Londoner Bus, der seit Anfang Mai in Baden-Württemberg unterwegs ist. Er gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen, die Interessierte über Symptome und Risiken eines Schlaganfalls informieren sollen.

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Schlaganfall-Infos im großen Bus

(Südkurier, vom 28.05.2013)

Einsteigen und wertvolle Informationen sammeln: Das Schwarzwald-Baar Klinikum beteiligt sich an der Aufklärungskampagne der „Initiative Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“. Im Rahmen der Mitmach-Aktion rollt ein roter Londoner Doppeldeckerbus durch das Land, der am morgigen 29. Mai sowohl in VS-Schwenningen als auch in VS-Villingen Halt macht. An diesem Tag besteht seine Besatzung unter anderem aus Ärzten und Fachkräften des Schwarzwald-Baar Klinikums: Sie bieten Expertengespräche, Beratung, Vorträge und einen Schlaganfall-Risiko-Check an.

„Der Schlaganfall ist die häufigste Erkrankung im Fachbereich der Neurologie: etwa 40 000 Menschen sind jährlich in Baden-Württemberg betroffen – Tendenz steigend“, wird Hubert Kimmig, Direktor der Klinik für Neurologie am Schwarzwald-Baar Klinikum, in der Ankündigung zitiert.

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Schlaganfall: Jetzt zählt jede Minute

(Mainpost, vom 27.05.2013)

„Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ – unter diesem Motto hat die Landesregierung in diesen Tagen eine landesweite Aktion zur Vorbeugung gegen Schlaganfall gestartet. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfall Baden-Württemberg und dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim will die Initiative möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über die Symptome und die Folgen eines Schlaganfalls informieren und darüber aufklären, was im Notfall zu tun ist. Die Schirmherrschaft hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann übernommen.

Auch das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen an dieser landesweiten Kampagne, heißt es in einer Pressemitteilung der Klinik. „Der Schlaganfall gehört zusammen mit dem Herzinfarkt und den Krebserkrankungen zu den großen Volkskrankheiten und ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland“, betont Prof. Dr. Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Caritas-Krankenhaus. „Informationen wie man einem Schlaganfall vorbeugen kann oder welche Risikofaktoren und Symptome es gibt, sind daher zentral wichtig. Im Caritas-Krankenhaus haben wir deshalb die Initiative der Landesregierung gerne aufgegriffen und werden das Anliegen engagiert unterstützen.“

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Schlaganfall-Bus macht in der Rottweiler Fußgängerzone Station

(Badische Zeitung, vom 24.05.2013)

Im Rahmen der Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ ist seit Anfang Mai ein signalroter Doppeldecker-Bus zwischen Mannheim und Friedrichshafen unterwegs und wird die Menschen vor Ort über Risiken und Symptome zum Thema Schlaganfall aufklären. Am Dienstag, 28. Mai macht er auch in der Rottweiler Innenstadt halt.

Seit dem 6. Mai machen die Initiatoren der Gesundheitsinitiative sowie Schlaganfall-Experten mobil: Der Schlaganfall-Bus macht in 38 Städten quer durch Baden-Württemberg halt. In Rottweil wird der Bus am Dienstag, 28. Mai von 10 bis 16 Uhr in der Fußgängerzone (Obere Hauptstraße) stehen. Für interessierte Bürger gibt es Informationen zum Thema Schlaganfall, einen Schlaganfall-Risiko-Check, Expertengespräche und Beratung durch Ärzte und Pflegende der Schlaganfalleinheit des Vinzenz von Paul Hospitals. Zudem bietet die AOK-Ernährungsberaterin Heidrun Zeller-Thorn eine Fudrexkörperfettanalyse an. Die Bevölkerung ist aufgerufen, an den Mitmach-Aktionen teilzunehmen.

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Schritt für Schritt zur Normalität zurück

(Badische Zeitung, vom 24.05.2013)

Die Geschichte einer sehr starken Frau mit einem schweren Schicksal, die unheimlich viel Kraft und Stärke bewiesen hat

Vorsichtig und noch ein wenig unsicher läuft sie in die Küche. Das Aufstehen kostet noch viel Mühe und Anstrengung. Doch sie macht Fortschritte. Sie kann vieles wieder alleine und ohne Hilfe – bügeln, kochen, waschen. Sie braucht viel Geduld, aber sie lächelt. Keiner hätte je gedacht, dass es alles einmal so kommen würde. Die Rede ist von Rita Bächle. Eine 67-jährige Frau aus Harpolingen. Mit einer unglaublichen Geschichte.

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Das „Schlägle“ ernst nehmen

(Der Teckbote, vom 23.05.2013)

Oft sind die Mediziner zwar nicht mit ihrer Kunst am Ende, ihre Hilfe kommt schlichtweg zu spät: „Über 90 Prozent der Schlaganfall-Patienten kommen nicht schnell genug ins Krankenhaus“, sagt Dr. Uwe Mauz, Chefarzt der Klinik für Neurologie in Kirchheim. Das ist tragisch, denn je früher die Behandlung einsetzt, desto größer ist die Chance, dauerhafte Schäden zu vermeiden oder zu reduzieren.

„Jede Minute ist wertvoll“, ist die wichtigste Botschaft, die Chefarzt Dr. Uwe Mauz zum Thema Schlaganfall an den Mann bringen will. Morgen gibt es beim „Aktionstag Schlaganfall“ in der Kirchheimer Max-Eyth-Straße noch viel mehr Wissenswertes zu erfahren. Ärzte und Kassen wollen mit der Aufklärungskampagne Leben retten.

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„Eine schnelle Reaktion ist sehr wichtig“

(Eßlinger Zeitung, vom 22.05.2013)

Klinik für Neurologie unterstützt die Kampagne „Baden-Württemberg gegen Schlaganfall“ - Infomobil macht am Samstag am Postmichelbrunnen Station.

Interview mit Chefarzt Wolfgang Sperber und Oberärztin Birgit Göpfert-Mauthe vom Klinikum Esslingen.

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„Schlaganfall kann jeden treffen“

(Zollern-Alb-Kurier, vom 16.05.2013)

Riesiges Interesse der Bevölkerung: Infotag und Symposium im Zollernalb Klinikum Albstadt

Warteschlangen vor dem Bus mit „Risiko-Check“, großes Auditorium in der Vortragsmeile: Der Informationstag „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ im Klinikum Albstadt stieß auf große Resonanz. Schlaganfall. Kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Und ein Thema, bei dem Wissen einfach Gesundheit bedeutet.

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„Schlaganfallbus“ wirbt für Vorsorge gegen eine Volkskrankheit

(Schwarzwälder Bote, vom 15.05.2013)

Der "Schlaganfallbus" der Gesundheitsinitiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" hat gestern Station vor dem Kreisklinikum in Ebingen gemacht. Wer wollte, der konnte sich im Doppeldecker Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinspiegel messen und die Halsschlagadern sonografieren lassen.

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Aktionstag in Weingarten

(weingarten-in.de, vom 08.05.2013)

Der "Schlaganfall-Infobus" macht im Rahmen seiner landesweiten Aufklärungstour am Freitag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Löwenplatz in Weingarten Station. 

Der leuchtend rote Londonbus ist ein wichtiger Baustein der Präventions-Kampagne "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Auf dem Weingartener Löwenplatz wird der Bus von Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Studiengänge Pflege/Pflegepädagogik) betreut. Unter Anleitung ihrer Professoren informieren sie die Bevölkerung über Akutsymptome, Prävention und Behandlung des Schlaganfalls.

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Gegen den Schlaganfall

(Badische Zeitung, vom 08.05.2013)

Industrie, Kassen und Kliniken starten Informationskampagne. 

Beim Schlaganfall zählt jede Minute: "Zeit ist Hirn" heißt daher eine Kampagne, mit der Ärzte, ein Pharmakonzern und das Land jetzt Laien wie Experten im frühen Erkennen der Symptome schulen wollen. Schlaganfall trägt seinen Namen, weil er unvermittelt zuschlägt. Selten macht er sich vorher mit Lähmungen, Taubheit, Schwindel, Sprach- oder Sehstörungen bemerkbar.

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Baden-Württemberg startet Initiative gegen Schlaganfall

(Ärzteblatt, vom 08.05.2013)

Baden-Württemberg möchte möglichst viele Bürger über die Symptome, Folgen und Notfallmaßnahmen bei einem Schlaganfall aufklären. Dafür hat es zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-Württemberg und mit Industriepartnern in Stuttgart die Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ gestartet.

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Startschuss für „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“

(Heddenheimblog, vom 07.05.2013)

Die Landesregierung, die Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-Württemberg und das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim haben gestern in Stuttgart den Startschuss für die Initiative „Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall“ gegeben. 

Ziel der unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kretschmann stehenden Kampagne ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über die Symptome und die Folgen eines Schlaganfalls zu informieren und darüber aufzuklären, was im Notfall zu tun ist. Unter Beteiligung zahlreicher Krankenhäuser und weiterer Organisationen aus dem Gesundheits- und Rettungswesen finden im Mai und im Juni in ganz Baden-Württemberg Veranstaltungen zu Prävention, Erkennung und Behandlung des Schlaganfalls statt.

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Kampagne gegen Schlaganfall im Südwesten

(Südwest Presse, vom 07.05.2013)

Beim Schlaganfall zählt jede Minute: "Zeit ist Hirn" heißt deshalb eine neue Kampagne. Dabei geht es um das frühe Erkennen der Symptome. 

Schlaganfälle treffen nicht nur Ältere. 15 Prozent der Patienten sind unter 45 Jahre alt. Und nur ein Fünftel der Patienten, so der Stuttgarter Neurologe Hansjörg Bäzner, kann hinterher ohne erkennbare Symptome weiterleben. Der Chef der Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen beklagt, dass viele Patienten zu spät in die Kliniken kommen, weil sie denken, die Symptome würden von allein abklingen.

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Schlaganfallbus macht Station

(RV News, vom 07.05.2013)

Der "Schlaganfall-Infobus" macht im Rahmen seiner landesweiten Aufklärungstour am Freitag, 7. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Löwenplatz in Weingarten Station. Der leuchtend rote Londonbus ist ein wichtiger Baustein der Präventions-Kampagne "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Auf dem Weingartener Löwenplatz wird der Bus von Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Studiengänge Pflege/Pflegepädagogik) betreut.

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Wenn jede Minute kostbar ist

(Südkurier, vom 07.05.2013)

Immer wieder werden in Debatten die hohen Gewinnspannen von Pharmaunternehmen oder Placebo-Medikamente angemahnt. Grün-Rot in Baden-Württemberg setzt hingegen auf Kooperation. Die baden-württembergische Landesregierung unterstützt eine aus ihrer Sicht segensreiche „Kampagne gegen den Schlaganfall“. Es sind Fernsehspots zu sehen mit der Aussage „112 – Zeit ist Hirn“ oder beklebte Busse „Wähl 112 – Verlier keine Zeit“.

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Aktion gegen Schlaganfälle

(morgenweb.de, vom 07.05.2013)

Um Schlaganfälle zu vermeiden, haben die grüne-rote Landesregierung und das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim eine landesweite Kampagne gestartet. Ab sofort tourt im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" ein roter Infobus durch Baden-Württemberg.

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Kampagne gegen Schlaganfall im Südwesten

(Schwäbisches Tagblatt, vom 07.05.2013)

Schlaganfall trägt seinen Namen, weil er meist unvermittelt zuschlägt. Selten macht er sich schon vorher mit Lähmungen, Taubheit, Schwindel, Sprach- oder Sehstörungen bemerkbar. Mehr als 40 000 Menschen trifft der Schlag alljährlich allein im Südwesten. Die Heilungschancen sind umso besser, je schneller die Patienten in eine Spezialbehandlung kommen.

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Laufen und Walken als Chance zur Vermeidung eines Schlaganfalls

(Boulevard Baden, vom 30.04.2013)

Bereits zum elften Mal nimmt ein Laufteam des Klinikums an dem Wettbewerb über die traditionelle Distanz von 8,88889 Kilometern teil. Wie in den Vorjahren steht die Teilnahme des Teams wieder unter dem Motto “Bei uns läuft´s gut”.

Der Abstecher des Schlaganfall-Busses in Karlsruhe ist ein erster Vorgeschmack auf die am 6. Mai in Stuttgart auf Initiative des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim offiziell startende Aktion “Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall”.

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Regionaler Schlaganfallschwerpunkt in Karlsbad-Langensteinbach erneut zertifiziert

(Boulevard Baden, vom 16.04.2013)

Jährlich erleiden etwa 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Betroffene Patienten leiden danach oft an Lähmungen sowie Sprech- und Schluckstörungen. Zehn Prozent der Patienten versterben auch heute noch an den Folgen eines erlittenen Schlaganfalls.

Wie man einen Schlaganfall erkennt, wie man reagiert, wie auf einer Stroke Unit gearbeitet wird, welche Geräte dort zum Einsatz kommen und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei einem Schlaganfall gibt, können interessierte Bürger am 11. Mai von 10 bis 16 Uhr erfahren. Am Tag gegen den Schlaganfall werden am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach zahlreiche medizinische Check-ups angeboten.

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Schlaganfall: „Zeit ist Gehirn“

(Schwarzwälder Bote, vom 25.03.2013)

In Deutschland ereignen sich jährlich 200 000 Schlaganfälle. Durch die Versorgung der Patienten auf Spezialstationen ist es möglich, die Komplikationsrate deutlich zu senken. Das VVP hatte hierzu eine Frühjahrstagung.Die Neurologische Klinik des Vinzenz-von-Paul-Hospitals betreibt seit Herbst 2011 eine eigene Schlaganfall-Überwachungsstation (Stroke Unit).

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